Informatik-Biber 2016 - Schüler holen sich tolle Preise

 

Dieses Jahr beteiligten sich insgesamt 351 Schülerinnen und Schüler des LWG am 10. Informatik-Biber. Der bundesweite Wettbewerb imponiert schon allein durch die Teilnehmerzahl von über 290.000 Jugendlichen aus 1750 Schulen. Er fördert digitales Denken und gibt viele interessante Einblicke in die Themen der Informatik.

 

21 Schülerinnen und Schüler unseres LWG erhielten den 1. bzw. 2. Preis!

Wir gratulieren ganz herzlich und freuen uns weiterhin auf eine hohe Beteiligung bei den kommenden Wettbewerben.

Eure Fachschaft Informatik

Reptilienvortrag von M. Werden am LWG

 

Die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe betraten gespannt den Mehrzweckraum, da sie im Vorfeld erfahren hatten, dass ein Experte richtige Tiere mitbringen werde.

Herr Werdan, öffentlich bestellter Sachverständiger der Regierung von Oberbayern für Reptilien und Amphibien, begann mit einigen Fragen, die die Schülerinnen und Schüler in einem interessierten Gespräch natürlich beantworten konnten, da sie ja schon im Unterricht („Reptilien“ sind ein fester Bestandteil im Lehrplan der 6. Jahrgangsstufe im Fach Natur und Technik) einiges über die Kriechtiere gelernt hatten. Allerdings wusste Herr Werdan über viele interessante Details zu berichten, und somit lauschten die Schülerinnen und Schüler voller Spannung seinem Vortrag und waren sehr neugierig auf das erste lebende Reptil. Also – Box Nr. 1 wurde geöffnet. Zum Vorschein kam nicht irgendein kleines Kriechtier, sondern ein Blauzungenskink, welcher von einem Schüler sogar namentlich erkannt wurde!

Mit viel Hintergrundwissen über Artenschutz, artgerechte Tierhaltung bei Reptilien und die damit verbundenen Probleme konnte Herr Werdan die jungen Biologen begeistern. So wurden u.a. ein Chamäleon, verschieden große Schildkröten, Bartagamen, eine San-Diego-Königsnatter und selbst ein Python besprochen und gezeigt.

Und nicht nur das – die Tiere durften vorsichtig berührt und am Ende sogar selbst auf die Hand genommen werden!

Nach einer Doppelstunde sollte der Pausen-Gong eigentlich den Ausflug in die Welt der Reptilien beenden. Allerdings waren sich die Schülerinnen und Schüler plötzlich einig, dass speziell an diesem Tag eine Pause gar nicht wichtig sei, und dass sie die Zeit lieber mit den Tieren verbringen würden wollen.