Weniger ist mehr - Aufrufe für unsere Umwelt

 

Wie können wir unseren Alltag nachhaltiger gestalten? Mit dieser Frage haben sich die Schülerinnen und Schüler der 11a im Politikunterricht beschäftigt. Ausgangspunkt war der Erdüberlastungstag – der Tag, an dem Deutschland rechnerisch alle natürlichen Ressourcen verbraucht hat, die der Erde für ein ganzes Jahr zur Verfügung stehen. 2026 fiel dieser Tag auf den 10. Mai. Würden alle Menschen so leben wie in Deutschland, wären die natürlichen Ressourcen der Erde bereits zu diesem Zeitpunkt aufgebraucht.
Im Rahmen des Projekts entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Plakate mit kurzen und prägnanten Botschaften. Unter dem Motto „Weniger … – späterer Erdüberlastungstag“ oder „Mehr … – späterer Erdüberlastungstag“ warben sie beispielsweise für weniger Fleischkonsum, weniger Plastikmüll, mehr Fahrradfahren, mehr regionale Produkte oder einen bewussteren Umgang mit Energie.
Ziel des Projekts war es, deutlich zu machen, dass jede und jeder durch alltägliche Entscheidungen einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten kann. Die kreativen Plakate zeigen eindrucksvoll: Viele kleine Veränderungen können gemeinsam einen großen Unterschied machen – damit der Erdüberlastungstag in Zukunft wieder ein Stück weiter nach hinten rückt. Die Ausstellung kann vor dem Raum 1.55 besucht werden!

Stephan Köser

Bilder: © Stephan Köser

Beitragsbild gestaltet von © Laura Skorupa, 11a

 

 

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